D488
T26-13
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Übersetzung OP
Letzte Änderung: 2-8-2020
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Titel des Briefes: Betrug am Turiner Grabtuch.
Datum: 01.11.1988
An: Antonio Ribera - Darnaude - Gandul - etc ...
Herkunftssprache: Spanisch
Anmerkungen: 1 Brief, 1 Seite, gesendet aus AARBURG, Schweiz, in englischer Sprache. Kopie von Darnaude am 7. November erhalten (die handschriftlichen Erwähnungen auf dem Original sind in "rot"). Überprüfung und Übersetzung von J.P. und AJH am 26.11.2002.

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Ummo Brief D488 – Der Betrug im Turiner Grabtuch

UmmoAeleuee

Exemplare: 237

Staatsangehörigkeit

Schweiz

1-XI-1988

 

Menschen von OyaGaa,

 

Erlaubt uns, uns vorzustellen: Seit dem 28. März 1950, als wir mit „der Erde“ in der Nähe von De La Javie (Frankreich) Kontakt aufnahmen, sind wir unter euch. Wir wissen mit Sicherheit, dass diese Aussage uns automatisch disqualifiziert. Vergesst es und hört euch unsere Beschwerde an.

Es wurde ein Betrug begangen, den wir euch melden möchten, obwohl wir keine juristische Legitimation/Identität haben. Ein Fall, der noch bedauerlicher ist, wenn wir bedenken, dass einige Mitglieder der römischen apostolischen Hierarchie und die Gesamtheit der Gläubigen dieser Konfession daran unschuldig sind.

Nach der Kopie des Berichts von Secundo Pia aus dem Jahr 1898 Das Original enthält „After the copy reported by Secundo Pia...“. Tatsächlich handelt es sich um Fotos, die der italienische Anwalt Secundo Pia von dem, was laut den Ummiten das wahre Grabtuch ist, gemacht hat: „a copy“ ist die wahre Idee: Fotos sind logische „Kopien“. Es ist unser Wort, das die Bedeutung von „Kopie“ einschränkt. Tatsächlich sind ein Foto, ein Abguss, eine Skulptur, eine Zeichnung oder ein Gemälde allesamt mehr oder weniger genaue Kopien (oder als solche gewollte Kopien). Sie sind alles andere als das Original. Die Idee des von dem Ummiten verwendeten Wortes ist es, zu sagen, dass es etwas wiedergibt und nicht das Original ist. Die andere Idee wird durch „reported“ ausgedrückt, und wir haben kein einfaches Wort, um es zu übersetzen, denn es drückt aus, dass er eine ‚Reportage‘ gemacht hat (Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln und mit dem Anspruch auf Vollständigkeit), dass er „berichtet“ hat." entdeckte der Akademiker Ives Delage, Tatsächlich handelt es sich um den im Original falsch geschriebenen Yves Delage. dass die Blutflecken des Grabtuches die traurige Wahrheit enthüllten. (AdÜ: nämlich, das Jesus noch lebte, als er ins Grabtuch gewickelt wurde) Die Abdrücke bluteten nach dem sorgfältigen Waschen, dem der Körper ausgesetzt war, immer noch. Das Leichentuch wurde nie mit Bandagen (PHAKIAI) umwickelt, wie es vorgeschrieben war.

Dann begann eine clevere Fälschung, als jemand ein Stück Leinen (4er-Kreuz in Ährenform) findet, das im Jahr 1220 (Jaffa) mit größeren Abmessungen hergestellt wurde und auf 4.371 × 1.116 beschnitten wurde. Die Fälschung des Abdrucks wurde unter Verwendung eines Bildnisses in einer überhitzten Eisenform erreicht (Pius X., Benedikt XV., Pius XI., Johannes XXIII. und Johannes Paul I. wussten nichts über die Affäre. Wir wissen nicht, ob Pius XII. von A. Ottaviani informiert wurde). Der betrügerische Austausch des Leichentuchs fand 1928 (Turin) statt.

1985 wurde Seine Heiligkeit Papst Karol Wojtyla diskret durch einen verschlüsselten Briefes von Kardinal Edward Cassidy informiert, einem Mitglied einer kleinen Gruppe von Kardinälen und Prälaten, die verzweifelt versuchten zu verhindern, dass die Affäre an die Öffentlichkeit gelangte.

In unbeholfener Eile beschlossen der Papst, Joseph Tomko, Joseph Ratzinger und Anastasio Ballestrero während eines Treffens, die neuen spektrometrische Technik A. de M. A. de M. ist die Abkürzung für Massenbeschleunigungsspektrometrie, auf Deutsch „Massenspektrometrie“: Sie ist eine ergänzende Technik zur C14-Studie. Bei der C14-Studie wird das Alter durch Vergleich des C14- und C12-Gehalts der Probe abgeleitet. Die Massenspektrometrie ist eine Technik, mit der die beiden Isotope, deren Massen 12 und 14 unterschiedlich sind, besser und genauer gemessen werden können ... und ihr Anteil in der Probe. zu nutzen. Der bereits benannte Ballestrero war für de Einreichung der Proben verantwortlich. Zu gut kannten sie das Ergebnis der mittelalterlichen Datierung des von allen christlichen Gemeinschaften so verehrten archäologischen Dokuments nur allzu gut. Das Gutachten der Proben enthält keinen Fehler.

Das „Forschungsprogramm zum Grabtuch von Turin“ ist trotz seiner schlechten Reaktion natürlich unschuldig. Und mit ihnen sind auch die vielen Gläubigen unschuldig, die traurigerweise aus „Gründen der Staatsräson“ getäuscht werden.

 

 

AdÜ: Zum bessern Verständnis des Skandals füge ich hier einen Auszug aus D491 ein, der im englischen Text „Physik und Metaphysik der Ummiten“ enthalten ist, aber bislang auf den Webseiten fehlte:

Anmerkung und Zusammenfassung aus D 491

“Anprangerung eines Betrugsaktes in Bezug auf das Heilige Grabtuch,”

empfangen im November 1988

 

Es gibt in der Tat zwei Briefe – einer auf Spanisch, 4 Seiten lang, sehr gut dokumentiert, der andere zum gleichen Thema, aber anders in seiner Form (auf einer Seite zusammengefasst), auf Englisch.

Wir haben hier diese Briefe, die schlecht geschrieben oder schlecht übersetzt sind, nicht wiedergegeben.

Der Verfasser der Ummite informiert uns, dass ein Betrugsakt stattgefunden hat und dass das echte Heilige Grabtuch von einigen Prälaten der katholischen Kirche entfernt und durch eine Fälschung ersetzt wurde, die im November 1927 hergestellt wurde, weil das Original Blutflecken aufwies.
Warum haben die Blutflecken die Kirche beunruhigt?
Ganz einfach, weil ein Leichnam nicht blutet und dieses Grabtuch somit der Beweis dafür war, dass Christus nicht am Kreuz gestorben ist, sondern, wie im obigen Brief angedeutet, von seinen Jüngern vor seinem Tod gerettet wurde.